Wirkungskreis des Employer Brandings

Wieso sollten Sie jetzt handeln?

Unternehmen als „Marke“ für potenzielle Mitarbeiter

Ein Unternehmen kann für potenzielle Mitarbeiter als „Marke“ angesehen werden, womit sich Menschen identifizieren.

Um das Ansehen des Unternehmens positiv zu verstärken, wird das Employer Branding eingesetzt. Hierdurch wird die Art und Weise, wie ein Unternehmen als Arbeitgeber in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden soll, gestaltet.

Die Schaffung des positiven Images eines Arbeitgebers kann durch Maßnahmen in Sozialen Netzwerken, Newsgroups oder Blogs erfolgen.

Das RPO muss dafür in das Management des Unternehmens eingebettet sein. Hier wird die Optimierung des Geschäfts als eine Art Aufgabenstellung verstanden, wobei das Prozessmanagement für eine optimale Zusammenarbeit am gesamten Prozess des Recruiting sorgt.

Employer Branding

Sie agieren bereits erfolgreich am Markt. Damit dies auch mittel- bis langfristig so bleibt, benötigen Sie ideal passende Mitarbeiter. Gerade in Zeiten des demografischen Wandels und Fachkräftemangels sind diese allerdings meist nur schwer zu finden. Ebendies macht eine authentische, positiv auffallende sowie starke Arbeitgebermarke unerlässlich.

Seit dem Fachartikel von 1996 „The Employer Brand“, den Simon Barrow und Tim Ambler im Journal of Brand Management veröffentlichten, ist klar, dass die Prägung eines Arbeitgebers jederzeit stattfindet. Die Entscheidung liegt bei den Unternehmen, ob sie sich diesen Prozess aus der Hand nehmen lassen.

„Employer Branding ist (…) keine Aktionsoption, für die man sich entscheiden kann oder auch nicht. Employer Branding findet statt, ob man es will oder nicht, und unabhängig davon, ob man sich dessen bewusst ist. E ist ein Gestaltungsprozess, bei dem man entscheiden kann, ob er aus der Hand genommen wird und durch andere stattfindet, oder ob man ihn selbst steuert.“ – Radermacher, 2013

Das Employer Branding (Arbeitgebermarkenbildung) ist ein ganzheitlicher, strategischer Managementprozess, der zur Markenbildung von innen nach außen dient und eine Art Schnittstellenfunktion darstellt.

Wird die Steuerung in Zeiten des Fachkräftemangels aktiv übernommen, besteht die Zielsetzung in der Positionierung des Unternehmens vor sämtl. Stakeholdern als authentischen, attraktiven sowie einzigartigen Arbeitgeber, um so Fachpersonal gewinnen und bestehendes Personal intrinsisch und extrinsisch motivieren und binden zu können. Es wird ermittelt, wie es sich anfühlt bei Ihnen zu arbeiten, was Sie als Arbeitgeber einzigartig macht und wieso man sich bei Ihnen und nicht etwa bei Marktbegleitern bewerben sollte. Das A und O dabei ist die authentische Darstellung.

 

Wirkungskreis des Employer Brandings

Bei Betrachten der Wertschöpfungskette der Unternehmens-Marke wird klar, dass Unternehmens- und Arbeitsgebermarke stets eine Tonalität sprechen müssen.

Der Wirkungskreis des Employer Brandings ist sehr breit.

Wird die Arbeitgebermarke erfolgreich aufgebaut, sorgt diese u.a. für:

  • Eine bessere Unternehmenskultur
  • Eine Optimierung der Mitarbeitergewinnung und langfristige Personalbedarfsdeckung
  • Stärkere Mitarbeiterbinung und geringerer Know-how-Verlust
  • Besseres Unternehmensergebnis
  • Kostensenkung (Cost per hire, Fluktuationskosten, Opportunitätskosten, Kosten auf Grund innerer Kündigung etc.)

 

Als Beispiel, von welchem Volumen gesprochen wird: Eine repräsentative Studie von Gallup aus dem Jahr 2016 fokussiert die Kosten aufgrund von innerer Kündigung. Diese belaufen sich alleine in Deutschland pro Jahr auf eine Summe zwischen 80,3 Milliarden Euro und 105,1 Milliarden Euro.

Ein etwas greifbareres Exempel mit Blick auf die Fluktuation ermöglicht die CISS Personaberatung im Jahr 2014. Verlässt demnach eine Fachkraft das Unternehmen, entstehen round about das 1-2 fache des Jahresgehalts, alleine um diese Vakanz wieder neu zu besetzen.

 

 

 

Wieso sollten Sie jetzt handeln?

  • Demografischer Wandel und steigender Fachkräftemangel
  • Generationswechsel (Gen Z, die stark konträre Anforderungen an ein Unternehmen stellt, als die Gen Y) und Zunahme der latent Jobsuchenden
  • Hohe Einstellungsbereitschaft der Unternehmen
  • Digitalisierung
  • Bedeutungsgewinn von Plattformen, wie bspw. kununu

 

 

 

Employer Branding mit ProPlacement

 

Unsere Employer-Branding-Experten bei ProPlacement unterstützt Sie dabei, Ihre ganzheitliche Arbeitgebermarke strategisch zu entwickeln und operativ zu implementieren. Wir entlasten Sie mit einem Höchstmaß an Leistung, damit Sie sich weiterhin um Ihr Tagesgeschäft kümmern können.

Unsere Maßnahmen haben wir in drei Level unterteilt, welche komplett unabhängig voneinander buchbar sind:

  • Level 1 – Setup- & Analysephase sowie Strategieentwicklung

Hier ermitteln wir durch umfangreiche Analysen den IST- sowie den SOLL-Zustand Ihres Employer Brandings und formulieren hieraus Ihre Arbeitgebermarke, Vision, EVP, Unternehmenswerte sowie Zielsetzungen. Was macht Ihr Unternehmen attraktiv, wer sind Ihre Arbeitnehmer-Zielgruppen, wir können Sie sich von Marktbegleitern abgrenzen, wo gibt es Stellschrauben, die opimiert werden müssen? All dies sind Fragen, die in diesem Level beantwortet werden.

 

  • Level 2 – Kommunikations- & Kreativkonzeption

Eigenständig oder gemeinsam mit Ihnen, entwickeln wir konkrete Maßnahmenpläne für das interne sowie das externe Employer Branding. Ziel ist es, die Ergebnisse aus Level 1 optimal, innovativ und mit viel Power zu implementieren und die gewünschten Zielsetzungen zu erreichen.

 

  • Level 3 – Employer Branding Management

In Level 3 bieten wir ein Baukastenprinzip an, welches komplett individuell bestimmbar ist. Sollte Ihnen das Personal fehlen, um bspw. eine Jobmesse zu planen oder Ihre Social-Media-Kanäle zu betreiben, bieten unsere Experten Ihnen aktiven Support.

 

 

Sie möchten die Zukunftsfähigkeit Ihres Unternehmens sichern, mannigfaltige Kosten sparen, dabei jedoch nicht Ihren Unternehmenscharakter sowie die Zufriedenheit Ihrer Mitarbeiter gefährden?

Dann sprechen Sie uns einfach an.